Mit einer makellosen Bilanz aber todmüde kehrte unsere U20 um Mannschaftsführerin Lisa Hennecke von der Qualifikationsrunde A zur Westdeutschen Meisterschaft aus der Kaiserstadt Aachen zurück. Die Krone der Zwischenrundengruppe setzte sich das Team gegen starke Konkurrenz aus Osterrath, Aachen und Bonn/Röttgen hierbei freilich selbst auf. Sehr bemerkenswert, hatten einige der jungen Akteurinnen doch die fünf Sätze des Vortages und allesamt Niederlagen in den Damenmannschaften zu verdauen.
Gleich im ersten Spiel gegen den Osterrather TV aber zeigte das Team eine konzentrierte und hellwache Leistung, startete stark in den ersten Satz und ließ beim 25:10 nicht anbrennen. Im zweiten Satz dann ließ die Spannung etwas nach, der Gegner fand besser ins Spiel und hielt beim letztlich doch ungefährdeten 25:16 deutlich besser dagegen. Das zweite Spiel gegen die Gastgeberinnen aus Aachen geriet trotz Kältekammer Romberghalle zu einem heißen Tanz, konnte der RCS doch in Satz 1 einen deutlichen Vorsprung nur hauchdünn mit 25:23 ins Ziel bringen. Auch im zweiten Satz wuchs die Alemannia teilweise über sich hinaus und beide Teams zeigten klasse Volleyballsport mit dem doch immer wieder etwas besseren Ende für den RC Sorpesee. Besonders Lena Vedder und Adriana Spinelli drückten dem Spiel in dieser Phase ihren Stempel auf immer wieder gut in Szene gesetzt von Johanna Frikkel. 25:19 ging der Satz an die Damen vom See, die sich damit aufgrund der guten Balldifferenz die Teilnahme an der Qualifikation B schon fast gesichert hatten. Aber auch das dritte Spiel des Tages sollte noch einmal Spannung und Aufregung bringen, gegen Bonn/Röttgen ging es um den Sieg in der Zwischenrunde und für den RCS noch dazu um die weiße Weste in der U20, die das Team seit Beginn der Saison bravourös verteidigt. Nach gewonnenem erstem Satz kam Röttgen immer besser ins Spiel, sicherte sich big points und zeigte, dass nicht immer spektakulär gespielt werden muss um erfolgreich zu sein. Satz 2ging an Röttgen und der dritte Durchgang musste die Entscheidung bringen. Hier zeigte sich aber erneut die enorme Willensstärke der RCS Mädels, die unter dem Jubel der mitgereisten Fans immer besser die taktische Marschrichtung von Co-Trainer Linus Tepe umsetzten und den Entscheidungssatz mit 15: 9 gewannen.
Sicherlich eine Leistung, die Lust auf mehr macht und die zahlreichen Fans in der Halle in Aachen begeisterte. Mehr wird es dann auch geben, in Form der Quali B und der letzten Vorstufe zur Westdeutschen Meisterschaft! Ein Ziel, das motiviert und mit der Leistung des Wochenendes zumindest nicht mehr in unendlicher Ferne liegt. Bis zur Quali B sind dann auch die Akkus des gesamten Teams wieder randvoll…
Gleich im ersten Spiel gegen den Osterrather TV aber zeigte das Team eine konzentrierte und hellwache Leistung, startete stark in den ersten Satz und ließ beim 25:10 nicht anbrennen. Im zweiten Satz dann ließ die Spannung etwas nach, der Gegner fand besser ins Spiel und hielt beim letztlich doch ungefährdeten 25:16 deutlich besser dagegen. Das zweite Spiel gegen die Gastgeberinnen aus Aachen geriet trotz Kältekammer Romberghalle zu einem heißen Tanz, konnte der RCS doch in Satz 1 einen deutlichen Vorsprung nur hauchdünn mit 25:23 ins Ziel bringen. Auch im zweiten Satz wuchs die Alemannia teilweise über sich hinaus und beide Teams zeigten klasse Volleyballsport mit dem doch immer wieder etwas besseren Ende für den RC Sorpesee. Besonders Lena Vedder und Adriana Spinelli drückten dem Spiel in dieser Phase ihren Stempel auf immer wieder gut in Szene gesetzt von Johanna Frikkel. 25:19 ging der Satz an die Damen vom See, die sich damit aufgrund der guten Balldifferenz die Teilnahme an der Qualifikation B schon fast gesichert hatten. Aber auch das dritte Spiel des Tages sollte noch einmal Spannung und Aufregung bringen, gegen Bonn/Röttgen ging es um den Sieg in der Zwischenrunde und für den RCS noch dazu um die weiße Weste in der U20, die das Team seit Beginn der Saison bravourös verteidigt. Nach gewonnenem erstem Satz kam Röttgen immer besser ins Spiel, sicherte sich big points und zeigte, dass nicht immer spektakulär gespielt werden muss um erfolgreich zu sein. Satz 2ging an Röttgen und der dritte Durchgang musste die Entscheidung bringen. Hier zeigte sich aber erneut die enorme Willensstärke der RCS Mädels, die unter dem Jubel der mitgereisten Fans immer besser die taktische Marschrichtung von Co-Trainer Linus Tepe umsetzten und den Entscheidungssatz mit 15: 9 gewannen.
Sicherlich eine Leistung, die Lust auf mehr macht und die zahlreichen Fans in der Halle in Aachen begeisterte. Mehr wird es dann auch geben, in Form der Quali B und der letzten Vorstufe zur Westdeutschen Meisterschaft! Ein Ziel, das motiviert und mit der Leistung des Wochenendes zumindest nicht mehr in unendlicher Ferne liegt. Bis zur Quali B sind dann auch die Akkus des gesamten Teams wieder randvoll…




