„Heute hätten wir noch die ganze Nacht durchspielen können, nen Satz hätten wir nicht gewonnen…“ so das Fazit des Hinspiels und in leichter Abwandlung das Fazit des Rückspiels „Heute hätten wir die ganze Nacht durchspielen können, ich hätt euch nicht sagen können wer den nächsten Satz gewinnt…“. Es war schon ein verrücktes Spiel, das sich die beiden jungen Volleyballteams in der schmucken Mergelsberger Sporthalle lieferten. Eigentlich fast zwei Spiele, zählt man die Sätze 1,2 und 5 und die Sätze 3 und 4 in Blöcken einzeln.
Die ersten beiden Sätze waren hierbei der eindeutige Beleg, dass die Mädels vom Sorpesee in dieser Saison alles andere als Däumchen gedreht haben. Der Druck im Aufschlag und Angriff stark, der Block immer wieder für direkte Punkte gut und zwischenzeitlich immer wieder unwiderstehlich spektakuläre Angriffe des RCS. Beide Sätze deutlich für den RC Sorpesee und das nicht unverdient.
Wie gewonnen so zerronnen dachten sich die Damen aus dem Hochsauerland und nahmen den Fuß vom Gas, sehr zur Freude der Gastgeberinnen wie sich zeigen sollten. Diese nahmen das Gastgeschenk gerne an und dass das Team aus Borken mehr als nur passabel Volleyball spielen kann war zumindest den Coaches schon vorher klar, man hätte es nicht mit Fakten belegen müssen. 2:2 nach Sätzen: Tie Break…
Die Serie der Tiebreakspiele hielt also, 5 Spiele 25 Sätze, klasse für die Spielpraxis und Fitness, schlecht für das Nervenkostüm, speziell das des Trainerteams. Es sollte aber die einzige Serie bleiben die hielt, der Rest war Premiere. Der erste Mal cool geblieben, nicht verunsichern lassen. Das erste Mal in der Rückrunde gewonnen. Der erste Auswärtssieg überhaupt. Und das erste Mal Vollgas-Körpersprache im 5. Satz, belohnt mit einem Sieg. Hut ab, freuen und zwar ordentlich und weitermachen.
Im Team in Borken: Nora Anders, Kimberly Drewniok, Maria Feldmann, Johanna Frikkel, Luba Frikkel, Lisa Hennecke, Franziska Meier, Kirsten Platte, Katharina Schulte-Schmale, Lena Stüeken, Katharina Thüsing, Lena Vedder
Die ersten beiden Sätze waren hierbei der eindeutige Beleg, dass die Mädels vom Sorpesee in dieser Saison alles andere als Däumchen gedreht haben. Der Druck im Aufschlag und Angriff stark, der Block immer wieder für direkte Punkte gut und zwischenzeitlich immer wieder unwiderstehlich spektakuläre Angriffe des RCS. Beide Sätze deutlich für den RC Sorpesee und das nicht unverdient.
Wie gewonnen so zerronnen dachten sich die Damen aus dem Hochsauerland und nahmen den Fuß vom Gas, sehr zur Freude der Gastgeberinnen wie sich zeigen sollten. Diese nahmen das Gastgeschenk gerne an und dass das Team aus Borken mehr als nur passabel Volleyball spielen kann war zumindest den Coaches schon vorher klar, man hätte es nicht mit Fakten belegen müssen. 2:2 nach Sätzen: Tie Break…
Die Serie der Tiebreakspiele hielt also, 5 Spiele 25 Sätze, klasse für die Spielpraxis und Fitness, schlecht für das Nervenkostüm, speziell das des Trainerteams. Es sollte aber die einzige Serie bleiben die hielt, der Rest war Premiere. Der erste Mal cool geblieben, nicht verunsichern lassen. Das erste Mal in der Rückrunde gewonnen. Der erste Auswärtssieg überhaupt. Und das erste Mal Vollgas-Körpersprache im 5. Satz, belohnt mit einem Sieg. Hut ab, freuen und zwar ordentlich und weitermachen.
Im Team in Borken: Nora Anders, Kimberly Drewniok, Maria Feldmann, Johanna Frikkel, Luba Frikkel, Lisa Hennecke, Franziska Meier, Kirsten Platte, Katharina Schulte-Schmale, Lena Stüeken, Katharina Thüsing, Lena Vedder




