RC Sorpesee – SV BW Dingden 2:3 (24:26, 25:23, 25:21, 17:25, 14:16)
„Heute hatten wir auch etwas Glück!“ so der verschmitzte Kommentar des Dingdener Trainerfuchses Michael Kindermann nach dem hauchdünnen Sieg seiner Mannschaft in Sundern. Ein Spiel mit einem Haufen Dejà Vues und auch einigen Premieren, ein Spiel das alles hatte und den Fans alles bot. Das Ende freilich war weniger rühmlich, soll aber die Leistung in keinster Weise schmälern und dem Team nicht die Freude am Sport nehmen.
Die Gründe für die Niederlage sind schnell zusammengefasst und anstatt sich lange über die teilweise tollen Spielszenen auszulassen (die anwesenden Fans haben sie ja genossen und jeder der nicht dabei war kommt einfach beim nächsten Heimspiel ;-) ) werden die jetzt mal einfach nüchtern aufgezählt. Treffend und fair zusammengefasst ist das Spiel ja bereits auf der Homepage der Dingdener Damen.
1. Dingden: Wie erwartet entpuppte sich der Gegner als starkes Team, gut organisiert, wie immer Klasse betreut und homogen besetzt…
2. Satzende: „Durchdribbeln bis auf die Torlinie und dann den Ball nicht reinschieben!“ so kam es dem Außenstehenden zumindest in den Sätzen 1 und 2 vor, als jeweils hohe Führungen mit dem letzten Punkt ganz oder fast verspielt wurden, weil man sich plötzlich nicht mehr so recht traute…
3. Hänger: Ein Durchhänger in Satz 4 kostete wichtige Punkte und brachte den Gast aus Hamminkeln wieder zurück ins Spiel…
In Summe hätte es aber bei der Intensität sicher dennoch gereicht den Sieg zu erzwingen, mit viel Kampfkrampf und absoluter Power bis zum Ende. Ein Faktor kam dann aber noch zusätzlich ins Spiel, offensichtlich für Fans und Mannschaft aber um ehrlich zu sein…der wird hier nicht diskutiert und kann auch nicht im Training trainiert oder verbessert werden. Den Damen vom See nötigte er am Ende des Spiels die Frage ab, warum man unter diesen Umständen denn dann überhaupt noch mit vollem Einsatz Volleyball spiele. Die Antwort allerdings ist ganz simpel: „Weil es nen Haufen Spaß macht, nen cooler Sport ist und vor so einer Kulisse für Gänsehaut sorgt!“. Ein Dank an die Fans, die zahlreichen Helfer und die unterstützenden Hände deren Leistung gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann und die im Moment leider nicht den verdienten Lohn ernten. Zumindest nicht in Punkten…
„Heute hatten wir auch etwas Glück!“ so der verschmitzte Kommentar des Dingdener Trainerfuchses Michael Kindermann nach dem hauchdünnen Sieg seiner Mannschaft in Sundern. Ein Spiel mit einem Haufen Dejà Vues und auch einigen Premieren, ein Spiel das alles hatte und den Fans alles bot. Das Ende freilich war weniger rühmlich, soll aber die Leistung in keinster Weise schmälern und dem Team nicht die Freude am Sport nehmen.
Die Gründe für die Niederlage sind schnell zusammengefasst und anstatt sich lange über die teilweise tollen Spielszenen auszulassen (die anwesenden Fans haben sie ja genossen und jeder der nicht dabei war kommt einfach beim nächsten Heimspiel ;-) ) werden die jetzt mal einfach nüchtern aufgezählt. Treffend und fair zusammengefasst ist das Spiel ja bereits auf der Homepage der Dingdener Damen.
1. Dingden: Wie erwartet entpuppte sich der Gegner als starkes Team, gut organisiert, wie immer Klasse betreut und homogen besetzt…
2. Satzende: „Durchdribbeln bis auf die Torlinie und dann den Ball nicht reinschieben!“ so kam es dem Außenstehenden zumindest in den Sätzen 1 und 2 vor, als jeweils hohe Führungen mit dem letzten Punkt ganz oder fast verspielt wurden, weil man sich plötzlich nicht mehr so recht traute…
3. Hänger: Ein Durchhänger in Satz 4 kostete wichtige Punkte und brachte den Gast aus Hamminkeln wieder zurück ins Spiel…
In Summe hätte es aber bei der Intensität sicher dennoch gereicht den Sieg zu erzwingen, mit viel Kampfkrampf und absoluter Power bis zum Ende. Ein Faktor kam dann aber noch zusätzlich ins Spiel, offensichtlich für Fans und Mannschaft aber um ehrlich zu sein…der wird hier nicht diskutiert und kann auch nicht im Training trainiert oder verbessert werden. Den Damen vom See nötigte er am Ende des Spiels die Frage ab, warum man unter diesen Umständen denn dann überhaupt noch mit vollem Einsatz Volleyball spiele. Die Antwort allerdings ist ganz simpel: „Weil es nen Haufen Spaß macht, nen cooler Sport ist und vor so einer Kulisse für Gänsehaut sorgt!“. Ein Dank an die Fans, die zahlreichen Helfer und die unterstützenden Hände deren Leistung gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann und die im Moment leider nicht den verdienten Lohn ernten. Zumindest nicht in Punkten…




