2:3 (23:25;25:10;23:25;25:23;8:15) die Bilanz aus Sicht der ersten Damenmannschaft des RCS beim Rückrundenauftakt im fernen Bonn. Zwar hatten sich die Bonnerinnen die Punkte in Satz 5 redlich verdient, doch mussten auch sie im Anschluss anerkennen, dass es keineswegs ein einfacher Spaziergang gegen den Tabellenvorletzten gewesen war. Am Ende waren es einige wenige Punkte in den Sätzen 1 und 3 die das Zünglein an der Waage zwischen Sieg und Niederlage spielten.
Der RCS startete nervös, gerade zu Beginn der Sätze 1 und 3 fehlte dem leicht umgestellten Team die Lockerheit und Sicherheit, eine Situation, die die Bonnerinnen mit jeweils Start-Ziel Siegen bestraften. So lief man in diesen Sätzen von vorneherein einem 6 Punkte Rückstand hinterher, der zwar durch tolle Moral wieder wettgemacht werden konnte, beim Kopf an Kopf Finish fehlte mit Punktchance beim 23:24 aber jeweils ein Ballpunkt um die Aufholjagd zu krönen. Das furiose Intermezzo in Satz 2 ließ aber alle Beteiligten aufhorchen und auch die Bonner Fans in der weitläufigen Hardtberghalle trauten ihren Augen nicht. Beim RCS lief plötzlich alles zusammen, besonders über Außen und Diagonal punktete Sorpesee konstant und legte mit starken Aufschlägen den Grundstein zum verdienten 25:10 und damit Satzausgleich. Der 2:8 Fehlstart in Satz 3 brach den starken Rhythmus der Sauerländerinnen zwar kurzzeitig aber das Comeback in Satz 4 mit dem verdienten wenn auch hauchdünnen 25:23 zeigte wieder einmal die tolle Moral des Teams. Im Tiebreak dann aber hatte Bonn die ruhigere Hand und fuhr die Heimpunkte dann doch noch ein. „War wirklich nen spannendes Spiel!“ so der Kommentar des Bonner Trainers, ein zwar schwacher Trost für die leeren Hände, doch aber gerade im Vergleich zum Hinspiel eine wahre Erkenntnis…
Spielerisch hat sich einiges getan, Kampfgeist und Einstellung stimmen und so bleibt in Summe keine Zeit sich über vergebene Chancen zu ärgern, warten doch noch so einige knifflige Aufgaben in der Rückrunde auf das Team. Am kommenden Wochenende gibt beim Heimauftakt 2012 gegen Marmagen-Nettersheim die Chance es noch einen Tick besser zu machen und den dritten Heimsieg in Folge zu feiern. Dann wieder mit noch zahlreicherer Unterstützung von der Tribüne und einem noch besser gefüllten Kader!
Es spielten: Kimberly Drewniok, Johanna Frikkel, Luba Frikkel, Lisa Hennecke, Franziska Meier, Kirsten Platte, Katharina Schulte-Schmale, Katharina Thüsing, Lena Vedder
Der RCS startete nervös, gerade zu Beginn der Sätze 1 und 3 fehlte dem leicht umgestellten Team die Lockerheit und Sicherheit, eine Situation, die die Bonnerinnen mit jeweils Start-Ziel Siegen bestraften. So lief man in diesen Sätzen von vorneherein einem 6 Punkte Rückstand hinterher, der zwar durch tolle Moral wieder wettgemacht werden konnte, beim Kopf an Kopf Finish fehlte mit Punktchance beim 23:24 aber jeweils ein Ballpunkt um die Aufholjagd zu krönen. Das furiose Intermezzo in Satz 2 ließ aber alle Beteiligten aufhorchen und auch die Bonner Fans in der weitläufigen Hardtberghalle trauten ihren Augen nicht. Beim RCS lief plötzlich alles zusammen, besonders über Außen und Diagonal punktete Sorpesee konstant und legte mit starken Aufschlägen den Grundstein zum verdienten 25:10 und damit Satzausgleich. Der 2:8 Fehlstart in Satz 3 brach den starken Rhythmus der Sauerländerinnen zwar kurzzeitig aber das Comeback in Satz 4 mit dem verdienten wenn auch hauchdünnen 25:23 zeigte wieder einmal die tolle Moral des Teams. Im Tiebreak dann aber hatte Bonn die ruhigere Hand und fuhr die Heimpunkte dann doch noch ein. „War wirklich nen spannendes Spiel!“ so der Kommentar des Bonner Trainers, ein zwar schwacher Trost für die leeren Hände, doch aber gerade im Vergleich zum Hinspiel eine wahre Erkenntnis…
Spielerisch hat sich einiges getan, Kampfgeist und Einstellung stimmen und so bleibt in Summe keine Zeit sich über vergebene Chancen zu ärgern, warten doch noch so einige knifflige Aufgaben in der Rückrunde auf das Team. Am kommenden Wochenende gibt beim Heimauftakt 2012 gegen Marmagen-Nettersheim die Chance es noch einen Tick besser zu machen und den dritten Heimsieg in Folge zu feiern. Dann wieder mit noch zahlreicherer Unterstützung von der Tribüne und einem noch besser gefüllten Kader!
Es spielten: Kimberly Drewniok, Johanna Frikkel, Luba Frikkel, Lisa Hennecke, Franziska Meier, Kirsten Platte, Katharina Schulte-Schmale, Katharina Thüsing, Lena Vedder




