Die U14 muss am Sonntag nach Olpe reisen. Hier treffen die Mädchen auf TV Jahn Königshardt, VV Human Essen und dem Gastgeber VC SFG Olpe.
Die U18 hat eine weite Anreise nach Aachen. Hier trifft sie auf die Teams von TSV Bayer 04 Leverkusen, TSV Alemannia Aachen und VC Eintracht Geldern.
Der U 12 Nachwuchs muss ebenfalls nach Olpe reisen und bestreitet dort sein erstes auswärtiges Turnier gegen Mannschaften der Vereine VC SFG Olpe, TV Neheim und TuS Nuttlar.
Der Blick auf den noch halbgefrorenen See, den bullernden Kamin im Rücken....sehr nett.
Im Team: Kerstin Heyland, Vivien Zedler, Silke Metzler, Claudia Richter , Hanna Noll-Keur, An Vervecken, Lisa Baumeister, Christina Kuhlmann
Normal ist zu der Jeckenzeit
Viel Spaß und Freude weit und breit.
Gesungen wird und auch geschunkelt,
so wirds zumindest meist gemunkelt.
Zu schunkeln gabs indes nicht viel
beim Dritte-Mannschafts-Liga-Spiel.
Zwar legte los das Team gar sehr,
fix fix wie sonst die Feuerwehr,
gewann Satz 1 klar, souverän,
ohne Zweifel wirklich schön.
Auch Durchgang 2 fing recht gut an,
doch spannend wurd es, manoman,
mit bessrem Ende für die Gäste,
und Siegen freute sich ganz feste.
Gebrochen war von da der Bann,
so dass ich mich kurzhalten kann.
Denn Sätze 3 und 4, ihr könnts Euch denken,
musste der RCS abschenken.
So muss ich leider heute sagen,
auch wenn es schlägt auf mancher Magen,
das war zu wenig, war nicht gut,
zu oft fehlte am End`der Mut.
Der letzte Wille war nicht da,
da ist ne Niederlage einfach klar.
Unerwähnt soll bleiben nicht,
wo Schatten ist, da ist auch Licht.
der Schein ging heut vom Zuspiel aus,
Daumen hoch, Applaus Applaus.
Nun bleibt dem Team ein wenig Zeit,
zum Wundenlecken, sehr gescheit,
denn Pause ist nun erst einmal,
die Jugend hat die 1. Wahl.
Erst in zwei Wochen geht es weiter,
hoffen wir auf sonnig, heiter.
Ein Sieg muss sein des Mannschafts Ziel,
im Oestereiden-Auswärts-Spiel.
Doch nun ist erstmal Karneval,
wir lesen uns beim nächsten Mal.
Helau!
Die Startphase des ersten Satzes gehörte dennoch der SG Langenfeld. Mit starken Aufschlägen und immer wieder spektakulären Abwehraktionen setzte sich der Gast schnell auf 7:3 ab. Sorpesee, um den in diesem Spiel herausragend starken Mittelblock mit Franziska Meier und Kirsten Platte, blieb aber ruhig und war beim 8:8 wieder voll im Spiel, was auch bei Langenfeld nicht ohne Wirkung blieb. Der RCS setzte sich ab, blockte stark und nutze die wenigen Chancen die Langenfeld ihnen bot. Mit einem Endspurt Richtung Satzende sicherten die Gastgeberinnen den Auftaktdurchgang mit 25:18.
Im zweiten Satz schien irgendjemand dem RCS den Stecker gezogen zu haben. Langenfeld drehte auf, zeigte seine Klasse mit variablem Angriffsspiel und immer wieder taktisch starken Aufschlägen. Sorpesee war trotz Unterstützung von der Bank von Katharina Schulte-Schmale und Nora Anders nicht mehr in der Lage das Blatt zu wenden. 25:19 der zweite Satz für Langenfeld und alles wieder auf null. Ein Schmunzeln vom Gästetrainer Michael Wernitz beim Seitenwechsel: „Das wird wieder eine längere Angelegenheit hier bei euch…“ Und in der Phase Ende Satz 2 konnte man auch wieder mit einem Kopf an Kopf Rennen und 5 Sätzen wie eigentlich immer rechnen…
Umso erstaunlicher was sich in der Folge abzeichnete. Der RC fand besser in Satz 3 stabilisierte den Block und die Feldabwehr, spielte schnell und variabel aus der Annahme und blieb auch bei den wenigen ärgerlichen Punktverlusten locker. Kurzum es machte Spaß zuzugucken wie sich gefreut, geärgert, angefeuert und mitgelitten wurde. 25:19 ging Satz Nummer 3 an die Damen vom Sorpesee und beim Seitenwechsel gab es eine ganz klare Ansage aus Reihen der Mannschaft: „Heute soll die Serie der 5-Satz Spiele beendet werden, wir wollen den nächsten Satz holen!“ Und dieser Wille war in der Folge nun wirklich zu spüren, der RCS fegte über das Feld, wirbelte nach allen Regeln der Kunst von links nach rechts und hatte mit Luba Frikkel und Kimberly Drewniok immer wieder überragende Aktionen im Gegenangriff. Zudem funktionierte der Aufschlag plötzlich wie aus einem Guss. Ein 25:12 und ein wirklich gelungener Abschluss des Spiels waren der verdiente Lohn der Mühen. Die anschließende Feier mit den Fans war für die meisten wohl der gelungene Auftakt in den Karnevalsabend. Beide Parteien waren an diesem Abend bestens aufgelegt und freuen sich auf die letzten zwei Heimspiele der Saison, so kann es weitergehen…
Es spielten: Nora Anders, Kimberly Drewniok, Maria Feldmann, Johanna Frikkel, Luba Frikkel, Lisa Hennecke, Franziska Meier, Kirsten Platte, Katharina Schulte-Schmale, Lena Stüeken, Katharina Thüsing, Lena Vedder
Grillgut wird besorgt, der Kamin angeheizt ........fehlen nur noch die Aktiven.
Ob Skat gekloppt oder der Kicker umlagert wird, ob wandern oder hanteln, laufen oder - oder - oder....
Unserer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Bis Samstag ...wenn uns der Schnee (?) nicht bremst.
der holt die Punkte. So zumindest war es beim Sonntag-Morgen-Spiel unserer 3. Mannschaft beim TuS Iserlohn. Nach zwei unschönen und unnötigen Niederlagen in den letzten beiden Spielen der Landesliga 5 merkte man dem Team um Kapitänin Johanna Voß Nervosität und Anspannung an. Hatte man sich unter der Woche doch mit Nachdruck vorgenommen, es gegen den TuS wieder besser machen zu wollen.
Und dies sollte - auf jeden Fall im Hinblick auf die Zahlen - gegen den Tabellenletzten auch gelingen. Dabei lieferten sich die Sorpe-Mädels eigentlich in allen drei Durchgängen ein Kopf-an-Kopf-Rennen, am Ende zum Glück stets mit dem Erfolg. Die Gastgeberinnen aus Iserlohn erwiesen sich dank einer guten kämpferischen Leistung insbesondere in den Sätzen 1 und 2 als harte Nuss und wären in Durchgang 2 auch fast zu einem Satzgewinn gekommen. Doch da hatten die Spielerinnen vom See etwas dagegen und bewiesen trotz eines 4-Punkte-Rückstands kurz vor Satzende Moral und Kampfesgeist, drehten den Satz und ebneten somit den Weg für den späteren 3:0-Erfolg, der von zahlreich mitgereisten Fans bejubelt wurde.
Alles in Allem ein Arbeitssieg, der Kopf, Beine und Arme hoffentlich frei macht für die nächsten Aufgaben. Denn die haben es in sich: Am Karnevalswochenende kommt der CVJM Siegen (Punktgleich) an den See, eine Woche später geht es gegen den ebenfalls punktgleichen SuS Oestereiden, bevor dann der Tabellenführer aus Letmathe wartet.
Es spielten: Kerstin Heyland, Vivien Zedler, Silke Metzler, Claudia Richter , Hanna Noll-Keur, An Vervecken, Lisa Baumeister, Christina Kuhlmann
Es spielten: Johanna Voß, Vivien Hessenkemper, Leonie Hoffmann, Christina Lösaus, Franziska Richter, Adriana Spinelli, Tabea Thielmann, Leonie Voß, Franziska Laqua, Antonia Kampmann, Annika Schulte, Kim Derwniok
Die ersten beiden Sätze waren hierbei der eindeutige Beleg, dass die Mädels vom Sorpesee in dieser Saison alles andere als Däumchen gedreht haben. Der Druck im Aufschlag und Angriff stark, der Block immer wieder für direkte Punkte gut und zwischenzeitlich immer wieder unwiderstehlich spektakuläre Angriffe des RCS. Beide Sätze deutlich für den RC Sorpesee und das nicht unverdient.
Wie gewonnen so zerronnen dachten sich die Damen aus dem Hochsauerland und nahmen den Fuß vom Gas, sehr zur Freude der Gastgeberinnen wie sich zeigen sollten. Diese nahmen das Gastgeschenk gerne an und dass das Team aus Borken mehr als nur passabel Volleyball spielen kann war zumindest den Coaches schon vorher klar, man hätte es nicht mit Fakten belegen müssen. 2:2 nach Sätzen: Tie Break…
Die Serie der Tiebreakspiele hielt also, 5 Spiele 25 Sätze, klasse für die Spielpraxis und Fitness, schlecht für das Nervenkostüm, speziell das des Trainerteams. Es sollte aber die einzige Serie bleiben die hielt, der Rest war Premiere. Der erste Mal cool geblieben, nicht verunsichern lassen. Das erste Mal in der Rückrunde gewonnen. Der erste Auswärtssieg überhaupt. Und das erste Mal Vollgas-Körpersprache im 5. Satz, belohnt mit einem Sieg. Hut ab, freuen und zwar ordentlich und weitermachen.
Im Team in Borken: Nora Anders, Kimberly Drewniok, Maria Feldmann, Johanna Frikkel, Luba Frikkel, Lisa Hennecke, Franziska Meier, Kirsten Platte, Katharina Schulte-Schmale, Lena Stüeken, Katharina Thüsing, Lena Vedder
Höhepunkte waren sicherlich die Frauen- und die Männerwanderfahrt, die mit jeweils drei Booten nach Schwerin und zu den Mecklenburger Seen führten. Die Berichte unserer Frauen zum ihrem Fahrtenziel in Schwerin waren so vielversprechend, dass im August eine zweite kleine Gruppe dorthin gefahren ist. Sicherlich auch dank der freundlichen Aufnahme in der Schweriner Rudergesellschaft werden wir dieses Ziel in Zukunft nochmals ansteuern.
Ein besonders Jubiläum war mit der Männerwanderfahrt verbunden: zum 10ten mal waren wir bei unserem Mecklenburger Stammquartier zu Gast. Im Zeitraum von Anfang der 90er-Jahre bis jetzt haben wir die Entwicklung in der Müritzregion allgemein und unserer Gastgeber im Besonderen mitverfolgt. Wir sind froh und dankbar, Freunde gefunden zu haben, die wir in diesen 20 Jahren in der Weiterentwicklung begleiten konnten. Viele Impulse haben wir uns gegenseitig geben können, viele Geschichten und Anekdoten ranken sich mittlerweile um die Männerwanderfahrten nach MecPom, die fest mit der Vereinsgeschichte verbunden sind.
Das Frühjahr und der Beginn des Sommers waren zunächst durch die niedrigen Wasserstände in den Flüssen und Seen, aber auch durch trockene Witterung gekennzeichnet. In Düsseldorf konnten wir mit den dortigen Ruderfreunden an den großen Kiesbänken des Rheins entlang rudern. Im Herbst hatten sich die Wasserstände zum Teil erholt, es stellte sich aber auch wieder trockene Witterung ein. So konnten wir das ungewöhnlich warme Wetter noch Mitte November nutzen, um eine Fahrt auf dem Möhnesee zu unternehmen. Eine Wanderfahrt zu einem so späten Zeitpunkt kann als außergewöhnlich bezeichnet werden.
Im Ausblick auf die kommende Rudersaison kann bereits von einer lebhaften Nachfrage für die schon feststehenden Wanderfahrten berichtet werden. Als Ziele stehen Holland und Berlin bereits fest.
- Auswärtstour Richtung Holland – Der RCS auf Reisen nach Borken
- Aqua-Abenteuer im Maximare Hamm
- Zur Quali A in die Kaiserstadt – U20 sichert sich das Ticket für die Quali B und die Gruppenkrone
- Alle Jugendmannschaften in der WVJ-Zwischenrunde
- TuS Iserlohn - RC Sorpesee II 0:3 (10:25, 5:25, 9:25)
- Starker Auftritt von Fans und Mannschaft – RCS gewinnt Respekt aber nicht das Spiel
- Triathleten starten erfolgreich ins Jahr 2012
- Ein Satz mit "x"...
- Wiedergutmachung im Hochsauerland – BW Dingden zu Gast in Sundern
- Sorpesee 2 erkämpft sich Relegationsplatz zurück



