Das nächste Heimspiel gegen Bonn: Schön spielen und gewinnen!

Es soll wieder mehr gejubelt werden in Sundern!

Vor diesem Spieltag von einer Krise bei der ersten Mannschaft des RC Sorpesee zu sprechen, wäre sicherlich übertrieben. Von einem kleinen Rückschlag indes kann man durchaus reden. Denn nunmehr vier Spiele in Folge konnte das Team vom See das Feld nicht als Sieger verlassen. Dies hat im Team und im Umfeld für ein paar Sorgenfalten gesorgt, die aber am kommenden Samstag im Spiel gegen den SSF Fortuna Bonn schnell vertrieben werden sollen.

An mangelndem Einsatz wird das Unterfangen „Raus aus dem Formtief!“ nicht scheitern. Wie schon in den vergangenen Wochen wurde auch nach der 0:3-Niederlage gegen den SCU Emlichheim II viel hart gearbeitet, um einen erfolgreichen Befreiungsschlag zu setzen. Dieser soll nun gegen die Rheinländerinnen gelingen.

„Schön spielen und gewinnen”, so der Wunsch des Teams. Wobei gewinnen in der momentanen Situation natürlich oberste Priorität hat.

Dass sich hierfür alle noch ein wenig länger machen müssen, als dies der Blick auf die Tabelle annehmen ließe, hat nicht zuletzt das Hinspiel gezeigt. Denn insbesondere in den Durchgängen 2 und 3 konnte das Team um das Gäste-Trainer-Duo Albert Klein und Frank Görlach den RCS mächtig ins Schwitzen bringen. Das lag nicht zuletzt auch an der quirligen Carola Schäfermeyer. Die zweitligaerprobte Spielerin schaffte es immer wieder, den Block auszuspielen und Punkte für den SSF zu ergattern. Dass dies am Ende nicht ganz reichte, hatte auch mit der mannschaftlich geschlossenen Leistung des RCS zu tun. Hierauf setzt die HSK-Truppe auch am kommenden Samstag. „Zurück zur alten Stärke wollen wir auch wieder mit einer Menge Rückhalt von unseren treuen Fans“, hofft Außenangreiferin Leonie Hoffmann auf guten und lauten Support von der „blauen Wand“.

„Auf der erfolgswelle mitschwimmen ist meist leichter, als in stürmischen Zeiten „poahl zu halten““, weiß auch Co-Trainer Linus Tepe. Darum hofft auch er auf eine sportliche Verbesserung der Leistungen des Teams. Das sieht Chef-Coach Julian Schallow nicht anders. „Zusammen! Jetzt! Alle!“, gibt Mr. RCS die Devise aus – auf uns neben dem Feld.

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